Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
Thomas
Dehn

Am 21.02.1967 wurde ich in Köthen geboren und habe hier die Schule besucht.

1991 gründete ich in Köthen mein eigenes Unternehmen und bin seit dem als Versicherungsmakler tätig. In unserer Region schenken mir gut 1.500 Mandanten ihr Vertrauen. Darüber hinaus betreue ich für einen Maklerpool über 200 Versicherungsmakler in der Region Saachsen-Anhalt, Thüringen und im nördlichen Sachsen.

Mein bisheriges Engagement in & für Köthen:

  • 1993 war ich Mitbegründer der Werbegemeinschaft und jahrelang Vorstandsmitglied.
  • In den 90-ern plante und begleitete ich etliche Firmengründungen in und um Köthen als Finanz- und Unternehmensberater.
  • 2017 gründete ich den Tanzkreis Köthen und schaffte damit kulturelles Format, welches es seit Jahren in Köthen nicht mehr gab. Unter dem Motto "Köthen tanzt!" werden diverse Veranstaltungen, wie z.B. der Walzer-Brunch tanzfreudigen Paaren in der Region angeboten.
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Die sozialen Einrichtungen, wie Kitas und Schulen müssen mit Investitionen in eine gute Ausstattung und Bausubstanz unterstützt werden. Jedoch ist auch hier die Wahrung des kaufmännischen Ansatzes wichtig. Dabei spielt die finanzielle Ausstattung der Kommunen durch das Land eine elementare Rolle.
Das Bildungssystem sollte einheitliche Standards haben und Bundesländer übergreifend sein. Angebote, wie Schülerhilfen und gemeinsame Freizeitgestaltung sollten gefördert werden. Denn die Kinder von heute sind unser aller Zukunft!
Die Sauberkeit der öffentlichen Straßen und Plätze lässt vielerorts zu wünschen übrig. Die Fußwege der Weintraubenstr. zum Beispiel sind permanent durch umherfliegenden Müll verunstaltet. Was ist das für ein Aushängeschild z.B. gegenüber dem Tourismus? Hier sehe ich nicht nr die Anwohner, sondern auch die Stadt in der Pflicht! Die Sauberkeit von öffentlichen Straßen, Plätzen und Parks ist im Interesse aller! Die Möglichkeiten, wie die Reinigung durch 1-Euro-Jobs oder änliche Vergütungen an Leistungsempfängersollte überprüft und forciert werden.
Eine Stadt sollte wie ein Unternehmen geführt werden. Die kaufmännische Vernunft lehrt uns: Es kann nicht mehr Geld ausgegeben werden, wie eingenommen wird! Schulden müssen abgebaut werden und die Investitionen nachhaltig der zukünftigen positiven Entwicklung Köthens dienen. Die Ansiedlung von Industrie sollte oberste Priorität haben, da sonst keine Wertschöpfung entsteht. Das schafft neue Arbeitsplätze und erhöht das allgemeine Lohnniveau.