Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
Matthias
Egert
Steckbrief
Nach dem Studium der Politikwissenschaft, der Theologie und Soziologie war es für mich folgerichtig und wichtig, hier meinen Lebensmittelpunkt zu finden.

Geholfen hat mir dabei ein damaliges Berufsangebot, das mir ermöglichte, direkt im Ort zu arbeiten. Im mittelständischen Unternehmen Autokontor Bayern Gmbh (in dem ich aushilfsweise neben dem Studium seit 2004 arbeitete) lernte ich die Belange der Wirtschaft kennen. Als Assistent der Geschäftsleitung und später Qualitätsmanager durfte ich die verschiedensten Projekte zur Weiterentwicklung unterschiedlichster Bereiche mitverfolgen und teilweise leiten.

So wurde das theoretische Wissen des Studiums mit dem Arbeitsalltag in der Wirtschaft verknüpft und weiterentwickelt.

Seit 2014 durfte ich aktiv in die Weiterentwicklung der Stadt auf politischem Feld mitarbeiten. Als frisch gewähltes, jüngstes Stadtratsimtglied hat mir meine Fraktion schnell das Vertrauen geschenkt und mich zum Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat ernannt.

In dem neuen politischen Amt mit den vielseitigen Themen des Stadtrats und seiner Ausschüsse kam das aus dem Studium gelernte und im Arbeitsalltag erfahrene zur schaffenden Anwendung.

 
Politische Einstellung
Konservativ
 
Auszeichnungen
03 / 2004
Abitur am Elisabeth-Gymnasium
Halle an der Saale

06 / 2010
Magister Artium der Katholischen Universität
Eichstätt-Ingolstadt
Hauptfach: Politikwissenschaft,
Nebenfächer: Soziologie und Theologie
 
Religiöse Ansichten
römisch - katholisch
 
Über mich
Mein Name ist Matthias Egert. Ich bin Ihr Bürgermeisterkandidat für die Wahl des Bürgermeisters in der Stadt Zörbig am 31.03.2019.

Als Kind dieser Stadt bin ich von klein auf mit ihr verwurzelt. Familie, Freunde, Vereinsleben, Aktivitäten für und in ihr haben meine Beziehung zu unserer Heimatstadt geprägt und den Wunsch wachsen lassen, aktiv für die Stadt mitzuwirken.
 
Geschlecht
Männlich
 
Persönliche Informationen
1991 - 1995
Grundschule Zörbig

1995 - 2001
Anne-Frank Gymnasium Sandersdorf

2001 - 2004
Elisabeth-Gymnasium Halle an der Saale

03 / 2008 - 08 / 2010
Studienstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung

03 / 2009 - 08 / 2010
Vorsitzender der Stipendiatengruppe Eichstätt-Ingolstadt

seit 09 / 2010
Mitglied der Altstipendiaten der
Konrad-Adenauer-Stiftung

10 / 2005 bis 08 / 2010
Magisterstudiengang an der Katholischen Uni
Eichstätt-Ingolstadt
Hauptfach: Politikwissenschaft
Nebenfächer: Kath. Theologie und Soziologie
 
Persönliche Interessen
2000 - heute
Mitglied des Kirchenvorstands der Pfarrei
Edith-Stein Wolfen-Zörbig

2017 - heute
Mitglied des Kirchenvorstandes der Pfarrei
Edith-Stein Wolfen-Zörbig

06.2005 - heute
Mitglied der CDU, diverse unterstützende
Tätigkeiten bei Wahlkampf auf kommunaler,
Landes- und Bundesebende

12.2010 - heute
Koordination der Sternsinger-Spendenaktion
Pfarrei Edith-Stein Wolfen-Zörbig

06.2013 - 11. 2017
Stellvertretender Vorsitzender CDU im
Stadtverband Zörbig

06.2014 - heute
Fraktionsvorsitzender CDU-Fraktion im
Stadtrat Zörbig

08.2014 - heute
Mitglied im Kreisverband der CDU
Anhalt-Bitterfeld

2016 - 2018
stellvertr. Kreisvorsitzender

2018 - heute
Kreisvorsitzender

01.2017 - heute
Mitglied im Förderverein Gut Mößlitz e. V.

11.2017 - heute
Stadtverbandsvorsitzender CDU
Stadtverband Zörbig

02.2018 - heute
Vorsitzender des Landesfachausschusses
Konservativer Kreis in der CDU
Sachsen-Anhalt
- Erhalt der kulturellen und sportlichen Einrichtungen im Stadtgebiet; - Dorfzentren als Angelpunkte des Dorflebens ausbauen und Vereine zusammenbringen; - Ehrenamt soll sich gegenseitig unterstützen, ggf. Einbinden lokaler Unternehmen – Ehrenamtscard o. ä.
- Erhalt und Ausbau Zörbigs als Grundzentrum mit schulischen Einrichtungen, ärztlicher Versorgung, Einkaufsmöglichkeiten, digitaler und Verkehrsinfrastruktur; - Schulen im Stadtgebiet und Kindergärten erhalten; - den Dialog in der Stadt zwischen Bürger und Verwaltung, zwischen Vereinen und den vielen Ehrenämtern, Wirtschaft und Stadt und vor allem zwischen den Ortschaften stärken; - Mehrgenerationenspielplätze in den Dörfern und dem Stadtgebiet errichten;
- Wiederherstellung der nächtlichen Beleuchtung in der Stadt und den Ortschaften; - Brandschutz modern und professionell aufstellen – Unterstützung der Wehren bei personeller und technischer Weiterentwicklung für die Zukunft; - Wehren in der jetzigen Ausprägung erhalten und sichern; - Einführung von Controlling, digitalem Datenmanagement und einer digitalen Verwaltung; - mit anderen Kommunen enger zusammenarbeiten;
- Wirtschaft fördern – Einführen von Unternehmerstammtischen, regelmäßige gemeinsame Treffen von Unternehmen und Verwaltung, etc.; - aktive Vermarktung freier Gewerbeflächen und Gebiete in den Ortsteilen; Ausweisen neuer Gewerbeflächen oder Mischgebiete; - verantwortungsvolle Finanzpolitik - mittelfristige Kosten von Bauprojekten (Unterhalt, Pflege) in Planungen einbeziehen;; - bürgerfreundliche Verwaltung – engere Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürger, Einhalten von Antwortfristen ; - Radwegenetz etablieren – Zörbig – Stumsdorf – Werben – Ostrau , Zörbig – Löberitz –Salzfurtkapelle (Fuhneradweg); - bessere Überwachung von Baumaßnahmen im Stadtgebiet, damit der finanzielle Rahmen nicht gesprengt wird; - Gehweg- und Radwegekonzepte in den nächsten Jahren umsetzen;
- Vereins- und ehrenamtliches Leben in der Stadt unterstützen (Vereine und Dorfleben, Beispiele vor Ort); - kulturelle Schätze der einzelnen Ortsteile stärken – neues Kulturkonzept; - Museen und Heimatvereine – Tourismus einbinden; - Museumskonzept als Chance, Tourismus in der Stadt zu beleben; - bessere Vernetzung unserer über tausendjährigen Geschichte und Kulturorte im Stadtgebiet – Zörbig als geschichtliche und kulturelle Naherholung, gut mit Fahrrad bereisbar und erlebbar
- Innenstadt wiederbeleben (bau- und wirtschaftsseitig) – Erstellen eines Innenstadtkonzepts zur Lückenbebauung, kommunaler Grundstückserwerb, altersgerechtes Wohnen ausbauen, Altersstruktur der Einwohner je Straßenzug, etc.; - Angebote für die verschiedenen Altersgruppen erweitern – Beiräte je nach Bedarf; - Zörbig als Stadt für alle Generationen – lebenswertes Wohnen für alle Lebensalter; - „Speckgürtelsituation“ um Leipzig und Halle ausnutzen, um in den nächsten Jahren junge Familien und Menschen jeden Alters anzusiedeln; - Einführung von Jugend-, Senioren- und Behindertenbeiräten mit jeweils optimaler Ausprägung für die einzelnen Einwohnergruppen sowie eigenem Budget;
ländlichen Raum ausbauen und lebendig gestalten
 Erhalt und Ausstattung von Feuerwehren, des Katastrophenschutz und des Sanitätsdienstes  Erstellung eines Rettungswachekonzeptes durch kombinierte Einsatzbereiche – Feuerwehren, Rettungswache, Sanitätsdienst, Wasserwehren  Mehr Polizei vor Ort durch z.B. Regionalbereichsbeamte
siehe Ziele für den Stadtrat