Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
Senioren Union 01.09.2020
1. Tag in Lüneburg

04.09.2020

Eine Reise nach Lüneburg

Hallo, Ihr Lieben,

 

Wir sind wieder da! Gestern abend zurückgekommen von der Reise nach der

Partnerstadt Lüneburg! Um es vorwegzunehmen: Es war s e h r schön!

Am Dienstag früh (01.09.20 um 7.50 Uhr) ging die Fahrt los, und zwar für uns und weitere sechs in einem VW-Bus. (zwei Ehepaare, eine Einzelperson und der Fahrer war Peter Brandes, der Partner von der Chefin unserer Köthener Senioren CDU). Die beiden Letzteren hatten längere Zeit vorher schon in der Vorbereitung der Fahrt die ganze Tour abgefahren und alle Termine akribisch vorbereitet und festgemacht. Ausser unserem Bus waren es noch etwa fünf PKWs, die sich auf der Fahrt unserem erfahrenen Chauffeur angeschlossen hatten. Unterwegs machten wir einen Zwischenstop in einem Museumsdorf (Diesdorf), wo es ein mittelalterliches dörfliches Anwesen mit alten interessanten originalgetreuen Fachwerkbauten zu sehen gab, was uns durch eine Führung erklärt wurde. In einer sehr einladenden Gaststätte haben wir dann zu Mittag gegessen um dann unsere Fahrt fortzusetzen. Gegen 16.00 Uhr hatten wir unser Hotel erreicht, das nur über verwinkelte Einbahnstrassen zu erreichen war, den Bremer Hof. Unterwegs kamen wir durch Wieren und dicht vorbei an Uelzen und Bollensen, wo sich Renate einiger Jugenderinnerungen erfreute. (Die alten Bilder von damals lebten alle wieder auf!).An dem sehr imposanten Universitätsgebäude (amerikanischer Baustil) kamen wir auch vorbei   Nach dem Einchecken blieb noch ein wenig Zeit für die nähere Umgebung, wo wir uns erste lebendige Eindrücke holen konnten. Dann gingen wir zum Abendessen etwas tiefer in die Stadt und fanden die Gaststätte „Die Krone“, wo wir uns in gemütlicher Atmosphäre an abgedunkelten Tischen niedersetzten und bei lebhaften Gesprächen und ausgesuchten Spezialitäten den Abend geniessen konnten. Wir haben die Zeit zu ausführlichen Gesprächen genutzt und kamen uns so alle wieder ein bisschen näher.     Text mit freundlicher Genehmigung von Reinhard Schmidt