Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
Alle Termine
07.04.2020
18:00
A B G E S A G T : Mitgliedervollversammlung der MIT Anhalt-Bitterfeld

Sämtliche Versammlungen der MIT auf Kreisverbandesebene sind bis auf weiteres abgesagt.

Dies erfolgt zum Schutz vor Infektion wie auch der allgemein angesagten Sorgfalt zur Verzögerung der Corona-Epedemie. Die Festlegung folgt zudem den dringenden Empfehlungen der Bundes-CDU, des CDU-Landesvorstandes sowie den Maßgaben des Bundeskabinetts vom 16. März 2020, wonach jegliches Vereinsleben im bisher gewohnten direkten Mitgliedertreffen auszusetzen ist.

29.04.2020
09:00
A B G E S A G T : Besuch des Bundestages - Kees de Vries lädt ein
Berlin

Sämtliche Versammlungen der CDU auf Kreisverbandesebene sind bis auf weiteres abgesagt.

Hierzu zählen insbesondere die Sitzung des geschäftsführenden Kreisvorstandes (23.03.2020), die Kreisvorstandssitzung (30.03.2020) sowie die Wahlkreismitglieder-Vollversammlung für den Landtagswahlkreis 22 (28.03.2020).

Dies erfolgt zum Schutz vor Infektion wie auch der allgemein angesagten Sorgfalt zur Verzögerung der Corona-Epedemie. Die Festlegung folgt zudem den dringenden Empfehlungen der Bundes-CDU, des CDU-Landesvorstandes sowie den Maßgaben des Bundeskabinetts vom 16. März 2020, wonach jegliches Vereinsleben im bisher gewohnten direkten Mitgliedertreffen auszusetzen ist.

11.05.2020
18:30
ABI
Sitzungstermin CDU-Kreisvorstand
03.06.2020
09:00
Besichtigung Bauhausmuseum Dessau
Bauhaus Museum Dessau, Mies-van-der-Rohe-Platz 1, 06844, Dessau-Roßlau
08.06.2020
18:30
ABI
Sitzungstermin CDU-Kreisvorstand
Ereignisse Landkreis
23.02.2020
Der JU-Landestag 2020 kommt nach Zerbst!

Punktes erklärte unsere Vorsitzende Anna Kreye, dass Sie sich sehr darüber freut in diesem Jahr zwei konkurrierende Konzepte für diesen zu haben. Das dies eher selten ist, da die Ausrichtung mit großem finanziellem und organisatorischem Aufwand verbunden ist, konnte man in den Augen der anwesenden erkennen.

Aus diesem Grund war auch der Vorsitzende der JU Zerbst, Justin Wurbs, an diesem Morgen des 7. Februar in Halle, der gemeinsam mit unserem stellv. Kreisvorsitzenden Jan Georg Heun das Konzept für den Kreisverband ABI erstellt hat und dem Sachsen-Anhalt-Rat vorstellen wird.
Und wie hätte es nicht anders kommen können? – Die beiden vorgestellten Konzepte der JU ABI und der JU Harz hätten unterschiedlicher nicht sein können. Das erschwerte es den anwesenden Stimmberechtigten, die aus Landesvorstand und Kreisvorsitzenden besteht, eine eindeutige Entscheidung zu treffen.

Nach für uns sehr langen 20 Minuten der Entscheidungs- und Kaffeepause – immerhin war es noch früh am Morgen – haben sich alle wieder zusammengefunden und die Abstimmung stand kurz bevor. Zuvor aber sollte ein Vertreter des Landesvorstands einen Vorschlag, der während der Pause entstanden ist, vorstellen.

Er erklärte, dass die Arbeit beider Konzepte zu schade wäre, um eines der beiden verstauben zu lassen und schlug ein neues Format für die JU Sachsen-Anhalts vor. Es gebe immer wieder Kritik daran, dass die Diskussion über Themen beim Landestag durch die Grußworte zu kurz kommt, eine Veranstaltung dieser Art allerdings auch nicht ohne Grußworte auskommen würde. Warum also nicht zwei Veranstaltungen daraus machen?

Nun stand zur Entscheidung den JU Landestag im Jahr 2020 in Zerbst stattfinden zu lassen und eine weitere Veranstaltung im folgenden Frühjahr. In dieser soll vor allem die Diskussion im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es dabei möglichst viele junge Menschen an einem Ort zu versammeln und in einem „Camp“ zwei Tage debattieren zu lassen. Die Entscheidung fiel einstimmig und so konnte die JU ABI sich über die Vergabe nach Zerbst freuen. Beiläufig sei gesagt, dass dies der erste Landestag der JU LSA in Zerbst ist und der letzte im Kreis Anhalt-Bitterfeld 2010 in Kleinpaschleben stattgefunden hatte. [JH]

17.02.2020
ABI
Pressemitteilung des CDU-Kreisvorstand Anhalt-Bitterfeld

Der CDU-Kreisvorstand Anhalt-Bitterfeld hat in seiner Sitzung am 17.02.2020 Äußerungen des Anhalt-Bitterfelder CDU-Mitgliedes und Landtagsabgeordneten Lars-Jörn Zimmer gegenüber dem ZDF (veröffentlicht am 09.02.2020) thematisiert. Nach erfolgter Anhörung und Aussprache hat der Kreisvorstand folgenden Beschluss gefasst:

  1. Der CDU-Kreisvorstand Anhalt-Bitterfeld steht hinter dem Unvereinbarkeitsbeschluss des CDU-Bundesparteitages und des CDU-Landesausschusses vom 07. Dezember 2019. Die Partei AfD wie auch die Partei Die Linke sind für uns weder Ansprechpartner noch Verbündeter. Eine Koalition oder Tolerierung wird es daher mit der Linken und mit der AfD nicht geben.
  2. Der Kreisvorstand distanziert sich von Spekulationen über künftige Koalitionen und deren Zustandekommen. Öffentlich wahrnehmbare Meinungsäußerungen des Anhalt-Bitterfelder CDU-Mitgliedes Lars-Jörn Zimmer werden nicht geteilt. Er bekräftigte am 17.02.2020 im Rahmen einer Anhörung vor dem CDU-Kreisvorstand Anhalt-Bitterfeld seine Erklärung vom 16. Februar 2020: „Die von mir getätigten Aussagen im ZDF-Interview waren geeignet, dahingehend interpretiert zu werden, dass sie geltenden Beschlüssen der Partei und Fraktion widersprechen. Insofern waren diese Aussagen unklar formuliert und von mir so nicht beabsichtigt.“
  3. Der Kreisvorstand akzeptiert die Entscheidung von Lars-Jörn Zimmer, sein Landesvorstandsmandat bis zur nächsten Landesvorstandswahl nicht auszuüben.

Matthias Egert
Kreisvorsitzender

Neuigkeiten aus der Bundes-CDU
Es gilt weiter: bleiben Sie zu Hause

Die Deutschen halten sich an das Kontaktverbot, gehen sich aus dem Weg und zeigen damit ihre Solidarität. Viele arbeiten im Homeoffice und helfen mit, die Pandemie einzudämmen. Die Einkaufsmeilen der Innenstädte sind leer und auf den Straßen sind deutlich weniger Autos unterwegs. Auch die Osterferien werden die Deutschen in diesem Jahr in den eigenen vier Wänden verbringen. Manche fragen sich schon, ob das nicht schon reicht und man die strengen Maßnahmen vielleicht doch lockern könnte? Die Antwort ist ganz klar: NEIN!

Die Deutschen halten sich an das Kontaktverbot, gehen sich aus dem Weg und zeigen damit ihre Solidarität. Viele arbeiten im Homeoffice und helfen mit, die Pandemie einzudämmen. Die Einkaufsmeilen der Innenstädte sind leer und auf den Straßen sind deutlich weniger Autos unterwegs. Auch die Osterferien werden die Deutschen in diesem Jahr in den eigenen vier Wänden verbringen. Manche fragen sich schon, ob das nicht schon reicht und man die strengen Maßnahmen vielleicht doch lockern könnte? Die Antwort ist ganz klar: NEIN!

 

Wir gegen Corona: Versorgung ist sicher

Gibt es frisches Gemüse zu Ostern? Und auch frische Ostereier? Eine Frage, die sich viele in diesen Tagen stellen. Denn die Versorgungslage ist Thema – vom sinnvollen Zwei-Wochen-Vorrat bis zu völlig unnötigen Hamsterkäufen von Klopapier. Beruhigende Signale gibt es von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Verkehrsminister Andreas Scheuer. Aber auch Appelle.

Gibt es frisches Gemüse zu Ostern? Und auch frische Ostereier? Eine Frage, die sich viele in diesen Tagen stellen. Denn die Versorgungslage ist Thema – vom sinnvollen Zwei-Wochen-Vorrat bis zu völlig unnötigen Hamsterkäufen von Klopapier. Beruhigende Signale gibt es von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Verkehrsminister Andreas Scheuer. Aber auch Appelle.

Helge Braun: Bis 20. April bleiben alle Maßnahmen bestehen

Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.

Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.

 

Helge Braun ist selbst Arzt. Er studierte Medizin in Gießen und wurde 2007 über Herzrasen bei Operationen promoviert. Als Chef des Bundeskanzleramts kommt ihm bei der Bekämpfung von Corona eine Schlüsselrolle zu. Er koordiniert die Arbeit der Ministerien und ist dadurch maßgeblich daran beteiligt, die Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Corona auf den Weg zu bringen.

Im ausführlichen Interview mit dem Tagesspiegel spricht er über seine Arbeit als Kanzleramtsminister in Zeiten von Corona.

Angela Merkel: Lockerungen der Maßnahmen wären viel zu früh

In einer digitalen Pressekonferenz, in der Bundeskanzlerin Angela Merkel den Journalisten telefonisch Rede und Antwort stand, hat sie deutlich gemacht, dass es für eine Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus viel zu früh sei: Sie wolle „sehr klar sagen, dass im Augenblick nicht der Zeitpunkt ist, über die Lockerung dieser Maßnahmen zu sprechen“, sagte sie am Donnerstagabend in Berlin. Die Inkubationszeit dauert zwischen fünf und 14 Tagen, die Zahl der Infizierten verdoppelt sich innerhalb von nur vier bis fünf Tagen. Das Ziel der Maßnahmen ist es, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werde. 

Warum Robert-Koch-Institut und Johns Hopkins University unterschiedliche Zahlen veröffentlichen

Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum!

Jeden Tag veröffentlichen das Robert-Koch-Institut (RKI) und die amerikanische Johns Hopkins University aktuelle Zahlen zu Covid19. Die Angaben unterscheiden sich jedoch. Wir erklären, warum:

Das Wissenschaftler-Team der JHU benutzt ein selbstentwickeltes Tool, das täglich auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), von nationalen Behörden, aus lokalen Medien und sogar aus Twitter-Accounts von Organisationen zugreift und daraus Zahlen generiert. Sie erstellen also eine Prognose oder Hochrechnung, so wie man das z.B. auch von Wahlabenden aus dem Fernsehen kennt.

Entschädigungszahlungen für Eltern auf den Weg gebracht

Die Corona-Krise trifft Familien besonders hart. Bei vielen Familien reduziert sich das aktuelle Einkommen durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld, geringere Einkommen oder Einnahmen.

Eltern, deren Kinder keine Betreuung erhalten, weil Schulen und Kitas wegen des Coronavirus geschlossen sind, sollen daher finanziell entschädigt werden. Das sieht ein Gesetzesentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor, der am Montag vom Kabinett beschlossen wurde und noch diese Woche im Bundestag verabschiedet werden soll. Für die CDU ist klar: in der Corona-Krise sind weitreichende Hilfen notwendig – für den Erhalt von Arbeitsplätzen, aber auch für die Absicherung von Eltern, deren Kinder wegen der aktuellen Krise nicht in Kita und Schule können.

Die Corona-Krise trifft Familien besonders hart. Bei vielen Familien reduziert sich das aktuelle Einkommen durch Kurzarbeit, Arbeitslosengeld, geringere Einkommen oder Einnahmen.

Corona: aktuelle Maßnahmen der Bundesregierung 

Das Corona-Virus legt weite Teile unserer Wirtschaft und Gesellschaft lahm. Nicht alle von uns können ihrer Arbeit auch in diesen Zeiten nachgehen. Gerade Solo-Selbständigen oder kleineren Unternehmen droht eine Insolvenz. Doch auch manche großen Firmen stehen vor akuten Problemen. Bestimmte Branchen – von Gastronomie bis Touristik – sind besonders hart betroffen. Unsere Krankenhäuser und Pflegedienste stehen vor neuen Herausforderungen. Die Bundesregierung hat deshalb weitere Maßnahmen beschlossen. 

Das Corona-Virus legt weite Teile unserer Wirtschaft und Gesellschaft lahm. Nicht alle von uns können ihrer Arbeit auch in diesen Zeiten nachgehen. Gerade Solo-Selbständigen oder kleineren Unternehmen droht eine Insolvenz. Doch auch manche großen Firmen stehen vor akuten Problemen.

Alle gegen Corona!

Die Corona-Epidemie trifft unser Land tief ins Mark. Noch immer breitet sich das Virus in Deutschland weiter aus und verändert unsere Art miteinander zu leben und umzugehen. Noch ist keine Therapie und kein Impfstoff gegen Covid19 gefunden. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel aber heute erinnerte, haben wir das derzeit wirksamste Mittel dagegen selbst in der Hand: Unser eigenes Verhalten. Je weniger wir uns treffen, je weniger soziale Kontakte wir zueinander haben, desto schwerer machen wir es dem Virus, sich weiter auszubreiten. Denn das Virus überträgt sich nicht selbstständig - wir sind es, die das Virus übertragen. 

 

#wirbleibenzuhause – Sie bitte auch!
Corona: Wir bleiben zu Hause

Sehr viel deutlicher hätte Kanzleramtschef Helge Braun nicht werden können. Wenn wir alle es nicht endlich schaffen zuhause zu bleiben, sieht sich die Bundesregierung gezwungen, Ausgangssperren einzusetzen.  

Was würde das bedeuten? Wir dürften alle nicht mehr raus. Alle, die jetzt ihre Kinder auf Spielplätzen spielen lassen, könnten noch nicht einmal mehr in den Park. Für alle die, die jetzt in Gruppen auf Plätzen und in Cafés rumhängen, wären der nächste Spaziergang und Gang um den Block gestrichen.   Wer das nicht will, muss jetzt Verantwortung übernehmen. Verantwortung für sich selbst und Verantwortung für unsere Gesellschaft. Denn auch die gehört zur Freiheit dazu. 

Damit es zu Hause nicht allzu langweilig wird, haben wir ein paar Anregungen zusammengestellt, wie man die viele Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen und gut nutzen kann. 

Sehr viel deutlicher hätte Kanzleramtschef Helge Braun nicht werden können. Wenn wir alle es nicht endlich schaffen zuhause zu bleiben, sieht sich die Bundesregierung gezwungen, Ausgangssperren einzusetzen.  

Neuigkeiten aus der Landes-CDU
News und Infos zum Umgang mit der Corona-Pandemie

Vor dem Hintergrund der Ausbreitung von COVID-19 sammelt die  CDU Sachsen-Anhalt hier alle News und Infos rund um die Pandemie.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Sachsen-Anhalt steigt weiter.  Sachsen-​Anhalt hat die Sprechzeiten für sein

Heike Brehmer: "Firmen können SV-Beiträge stunden lassen"
Stundung_SV_Beiträge

Wir lassen Unternehmen in der Krise nicht allein. "Von Corona betroffene Firmen können ihre SV-Beiträge stunden lassen", sagt Heike Brehmer. 

Der GKV-Spitzenverband hat allen gesetzlichen Kassen empfohlen, die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge in der Coronakrise für Arbeitgeber vorübergehend zu erleichtern. Demnach können Unternehmen, die aus nachvollziehbaren Gründen wegen der Corona-Epidemie kein Geld haben, um die Sozialversicherungsbeiträge zu bezahlen, die Beiträge vorübergehend stunden, also später zahlen.

Holger Stahlknecht: Dank an alle Helfer im Corona-Einsatz
Holger Stahlknecht

Im Namen der CDU Sachsen-Anhalt äußert Holger Stahlknecht seinen Dank an alle, die gegen das Corona-Virus im Einsatz sind.

Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Corona-Virus ist eine große Herausforderung für uns – für die Welt, für Europa, Deutschland und auch für Sachsen-Anhalt. Bis zum Sonntag, 15.3.2020, sind in Deutschland 4.838 bestätigte COVID-19-Fälle bekannt geworden, das sind 1.043 Fälle mehr als am Vortag. Die Ausbreitung verläuft also rasend schnell.

CDU Sachsen-Anhalt sagt Veranstaltungen ab
Corona

Gesundheit geht vor: Auf Grund der Corona-Pandemie sagt der CDU-Landesverband bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen ab.

Für die CDU Sachsen-Anhalt ist ganz klar: die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in unserem Land haben höchste Priorität. „Das Corona-Virus ist eine große Herausforderung für jeden einzelnen von uns und für unsere Gesellschaft“, sagt der CDU-Landesvorsitzende Holger Stahlknecht. „Wir müssen alles tun, um die Menschen zu schützen, die durch das Coronavirus besonders gefährdet sind. Das können wir nur gemeinsam bewältigen, indem wir besonnen bleiben und solidarisch miteinander umgehen."

Holger Stahlknecht bezieht Stellung zur Spitzenkandidatur
Vorsitzender Holger Stahlknecht MdL

Wann legt sich die Partei zur Spitzenkandidatur fest? Lieber früher als später, so Holger Stahlknecht. Entscheiden wird's der Landesvorstand.

Zur aktuellen Volksstimme-Artikel „Stahlknecht will Spitzenkandidat werden“ vom 08.03.2020, nimmt der CDU-Landesvorsitzende Holger Stahlknecht wie folgt Stellung:

"Auf dem Kreisparteitag der CDU im Altmarkkreis Salzwedel am vergangenen Samstag (07.03.2020) bin ich gefragt worden, ob ich als Spitzenkandidat zur Verfügung stehen würde. Diese Frage habe ich selbstverständlich bejaht.

Strukturwandel: Ausstieg ja, aber mit Zukunftsperspektive
heikebrehmer.jpg

Im Deutschen Bundestag wurde in erster Lesung  über das Kohleausstiegsgesetz diskutiert. Heike Brehmer erklärt die Hintergründe. 

Mit dem Kohleausstieg wird Deutschland neben dem Ausstieg aus der Kernenergie ein zweites energiepolitisches Großprojekt umsetzen und zeigen, dass dieser Ausstieg möglich ist. Dazu hat der Deutsche Bundestag am 6. März 2020 in erster Lesung das Kohleausstiegsgesetz beraten. Hierzu informiert Heike Brehmer, Vorsitzende der CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Deutschen Bundestag. 

Zukunftstag bei der CDU - alles andere als langweilig!

Am 26. März 2020 ist bundesweiter Girls‘- und Boys‘-Day. Die CDU Sachsen-Anhalt ist dabei - und Ihr könnt mitmachen!

Ihr sagt: Politik ist langweilig. Dröge. Was für Spießer.  Wir sagen: Quatsch! Politik ist vor allem das, was Ihr draus macht!