Kreisverband Anhalt-Bitterfeld
Ereignisse Landkreis
16.09.2020
JU Zerbst initiiert Aufräumtag

Am kommenden Samstag, dem 19.09.2020, findet in Zerbst zum ersten Mal eine Aktion im Rahmen des „World Clean-up Day" (auf Deutsch etwa: weltweiter Aufräumtag) statt. Ziel dieses Tages ist es, an möglichst vielen Orten der Welt ein Zeichen gegen Umweltverschmutzung und achtloses Entsorgen von Plastikmüll in der Natur zu setzen, indem Müllsammelaktionen durchgeführt werden.

Die Idee, auch in Zerbst einen solchen Einsatz zu organisieren, entstand beim letzten Stammtisch der JU Zerbst/Anhalt. Dort besprachen die Mitglieder kommende Projektideen, wobei sie schnell davon überzeugt waren, dass eine Müllsammelaktion genau das Richtige sei, um unkompliziert etwas Gutes für die Heimat zu leisten. Der internationale World Clean-up Day kam den JUlern da gerade zur rechten Zeit.

Schnell gingen die Überlegungen in die Richtung, viele Mitstreiter für das Projekt zu finden, um möglichst viel Müll sammeln zu können. Der Ortsvorsitzende Justin Wurbs nahm daher Kontakt zur DLRG Ortsgruppe Zerbst/Anhalt e.V. und dem Tanzclub Zerbst e.V. auf, wo er auf offene Ohren stieß. Die beiden Vereine werden am Samstag die Aktion tatkräftig unterstützen und halfen der JU bei der vorbereitenden Organisation. Auch der Zerbster Bürgermeister, Andreas Dittmann (SPD), war der Initiative gegenüber sofort aufgeschlossen, sodass auch die Stadt Zerbst/Anhalt zu den Unterstützern der Gemeinschaftssammelaktion zählt und für den Samstag beispielsweise Container zur fachgerechten Entsorgung des gesammelten Mülls bereitstellen wird.

Die JU Zerbst/Anhalt als Initiator und die beteiligten Institutionen freuen sich, am Samstag gemeinsam gegen Umweltverschmutzung aktiv zu werden und hoffen natürlich auf weitere Unterstützung durch freiwillige Helfer aus der Kommune und der CDU.

[Benkwitz]

02.09.2020
2. Tag in Lüneburg

Am nächsten Morgen (Mittwoch, d. 02.09.20 um 9.45 Uhr) stand vor unserem Hotel eine Pferdekutsche (Kremser) bereit für die Rundfahrt durch die Stadt (sie hat ca. 70000 Einwohner, was etwas schwankt durch die wechselnden Studentenzahlen). Die hübschen Bürgerhäuser, die meisten im Fachwerkstil erbaut mit Klinkersteinen, schmiegten sich eng aneinander und gaben nach jeder Kurve den Blick frei auf weitere Sehenswürdigkeithen, wie z. B. das imposante Rathaus, das aus dem Mittelalter stammt und im Laufe der Zeit immer wieder durch prunkvolle An- und Neubauten ergänzt worden war, und das wir noch näher kennenlernen sollten. Mitten durch die Stadt fliesst das Flüsschen Ilmenau, einst sehr wichtig für den Transport des in Lüneburg gewonnenen und gesiedeten Salzes, das die Stadt damals reich machte.

Leider machen Senkungen von Gebäuden den Stadtvätern Sorgen, da sich im

Untergrund Hohlräume bemerkbar machen, aus denen das geborgene Salz stammte. Dadurch neigen sich die Wände. Dann staunten wir über einen total erhaltenen und noch funktionsfähigen Holzkran, der damals durch zwei Tretmühlenräder angetrieben worden war, zum damaligen Salzumschlag, und zwei original nachgebaute Transportboote.

Dann schloss sich noch ein weiterer Stadtbummel an, zum Fotografieren, bis

wir in einer Freiluftgaststätte direkt an dem hohen Ufer der Ilmenau wieder ein

schönes Mittagessen erhalten haben.

Um 15.45 Uhr war Treffpunkt vor dem Rathaus zu einer Führung durch die altehrwürdigen Säle und Hallen, die alle mit prächtigen Gemälden und Holzschnitzarbeiten verziert und verschönt waren, und die Silber- und Goldschätze aus vergangenen Zeiten bargen.Inzwischen waren Herr Kees de Vries (unser Bundestagsabgeordneter von Sachsen Anhalt und seine Frau) zu uns gestossen und damit mit uns gemeinsam unter den Gästen zur Rede des Lüneburger Ober-Bürgermeisters, Herrn Mägde,(SPD) zugegen waren.

Weiterhin war anwesend Frau Rudolf, die Leiterin der Senioren Union von Lüneburg.

Wir befanden uns in einem hohen repräsentativen Sitzungssaal jüngeren Datums von beeindruckender Schönheit und Anmut. Herr Mägde ergriff das Wort und uns ergriffen seine Worte. Er legte uns eindrucksvoll Freud und Leid seines hohen Amtes dar, was seinen Eindruck nicht verfehlte. Wie wir erlebten und hinterher noch erfuhren, ist er ein Mann, der in seinem Amt begnadet ist und sehr weise vorgeht in seinen Meinungen und Entscheidungen. Das tat gut, daran teilzunehmen und darum zu wissen. Frau Take würdigte dann seine Rede verbunden mit Worten des Dankes und Verständnisses. Anschliessend dann noch ein paar Worte von Frau Rudolf, die sich auf einen baldigen Besuch in Köthen freut und die besonderes Interesse an der Köthener Malschule hat.

Anschliessend konnten wir noch miteinander anstossen. Unter diesen guten Eindrücken stehend fielen mir Worte aus der Bibel ein, wo die Weisheit Gottes aus dem König Salomo spricht (Sprüche 8, 14-16) und zwar sagt sie da: „Mein ist beides,Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht. Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. Durch mich herrschen die Fürsten und die Edlen richten auf Erden,“ So spricht die Weisheit Gottes denen Mut zu, die Verantwortung haben, was zugleich Trost und Ermunterung bedeutet.

Dann (wir waren tief beeindruckt) gingen wir in die Stadt zum gemeinsamen Abendessen in eine gute Gaststätte. Wir wurden in das romantische Kellergewölbe geleitet, was einen eigenen Reiz hatte. Nun lebten die Gespräche wieder auf und wir kamen wieder einander ein Stück näher. Auch an Fröhlichkeit fehlte es nicht,und das Lachen vom Nachbartisch steckte an. Zu

später Stunde besuchte uns noch der CDU-Mann, der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat von Lüneburg, Herr Mencke, und nahm sich Zeit an jedem Tisch zu einem Gespräch. Sehr erfreulich waren seine vernünftigen Ansichten, und wir erinnerten uns freundlich an das Wunder der friedlichen Wende. Er hat noch einen Steinmetzbetrieb, um den er sich kümmern muss. Ein kleines Geschenk für ihn machte viel Freude, als er sich verabschieden musste. Er strahlte Freude und Optimismus aus.  Text mit freundlicher Genehmigung von Reinhard Schmidt

01.09.2020
1. Tag in Lüneburg

04.09.2020

Eine Reise nach Lüneburg

Hallo, Ihr Lieben,

 

Wir sind wieder da! Gestern abend zurückgekommen von der Reise nach der

Partnerstadt Lüneburg! Um es vorwegzunehmen: Es war s e h r schön!

Am Dienstag früh (01.09.20 um 7.50 Uhr) ging die Fahrt los, und zwar für uns und weitere sechs in einem VW-Bus. (zwei Ehepaare, eine Einzelperson und der Fahrer war Peter Brandes, der Partner von der Chefin unserer Köthener Senioren CDU). Die beiden Letzteren hatten längere Zeit vorher schon in der Vorbereitung der Fahrt die ganze Tour abgefahren und alle Termine akribisch vorbereitet und festgemacht. Ausser unserem Bus waren es noch etwa fünf PKWs, die sich auf der Fahrt unserem erfahrenen Chauffeur angeschlossen hatten. Unterwegs machten wir einen Zwischenstop in einem Museumsdorf (Diesdorf), wo es ein mittelalterliches dörfliches Anwesen mit alten interessanten originalgetreuen Fachwerkbauten zu sehen gab, was uns durch eine Führung erklärt wurde. In einer sehr einladenden Gaststätte haben wir dann zu Mittag gegessen um dann unsere Fahrt fortzusetzen. Gegen 16.00 Uhr hatten wir unser Hotel erreicht, das nur über verwinkelte Einbahnstrassen zu erreichen war, den Bremer Hof. Unterwegs kamen wir durch Wieren und dicht vorbei an Uelzen und Bollensen, wo sich Renate einiger Jugenderinnerungen erfreute. (Die alten Bilder von damals lebten alle wieder auf!).An dem sehr imposanten Universitätsgebäude (amerikanischer Baustil) kamen wir auch vorbei   Nach dem Einchecken blieb noch ein wenig Zeit für die nähere Umgebung, wo wir uns erste lebendige Eindrücke holen konnten. Dann gingen wir zum Abendessen etwas tiefer in die Stadt und fanden die Gaststätte „Die Krone“, wo wir uns in gemütlicher Atmosphäre an abgedunkelten Tischen niedersetzten und bei lebhaften Gesprächen und ausgesuchten Spezialitäten den Abend geniessen konnten. Wir haben die Zeit zu ausführlichen Gesprächen genutzt und kamen uns so alle wieder ein bisschen näher.     Text mit freundlicher Genehmigung von Reinhard Schmidt

 

 

Neuigkeiten aus der Bundes-CDU
Paul Ziemiak: Baukindergeld bis Ende 2021 verlängern

In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung hat CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak gefordert, das Baukindergeld bis Ende 2021 zu verlängern. „Für viele Familien bedeutet das Baukindergeld, dass sie sich den Kauf einer Immobilie zutrauen und sich den Traum vom Eigenheim erfüllen“, betonte er.

In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung hat CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak gefordert, das Baukindergeld bis Ende 2021 zu verlängern. „Für viele Familien bedeutet das Baukindergeld, dass sie sich den Kauf einer Immobilie zutrauen und sich den Traum vom Eigenheim erfüllen“, betonte er.

Ziemiak: „Ein einfaches Mittel, damit junge Familien Wohneigentum erwerben können.“

Digitalisierung von Schulen: Mehr Geld und bessere Ausstattung noch in diesem Jahr
Anja Karliczek nach dem Bildungsgipfel

Mit der Digitalisierung soll es in den Schulen schnell gehen: Beim Schulgipfel im Kanzleramt haben Bund und Länder unter anderem beschlossen, dass alle Lehrerinnen und Lehrer noch in diesem Jahr einen Laptop bekommen. Auch beim Breitbandausbau sollen Schulen Priorität haben. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek betonte: „Das Treffen war ein ganz wichtiges Signal, dass Bund und Länder enger zusammenrücken, um die Digitalisierung in der Bildung gemeinsam voranzutreiben.“ Nun müssten alle Kräfte gebündelt werden, damit Schulen schnell ans Netz kommen und gut ausgestatten sind.

Mit der Digitalisierung soll es in den Schulen schnell gehen: Beim Schulgipfel im Kanzleramt haben Bund und Länder unter anderem beschlossen, dass alle Lehrerinnen und Lehrer noch in diesem Jahr einen Laptop bekommen. Auch beim Breitbandausbau sollen Schulen Priorität haben. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek betonte: „Das Treffen war ein ganz wichtiges Signal, dass Bund und Länder enger zusammenrücken, um die Digitalisierung in der Bildung gemeinsam voranzutreiben.“ Nun müssten alle Kräfte gebündelt werden, damit Schulen schnell ans Netz kommen und gut ausgestatten sind.

Paul Ziemiak: Cell Broadcast zur Warnung etablieren

Der bundesweite Warntag war vor allem eines: leise. Sirenen heulten nicht, Apps wie Kat-Warn oder NINA zeigten keine (oder nur verspätet) Meldung an, weitere Warnsysteme versagten. Doch war der Warntag deshalb ein totaler Flop? Nein, denn aus den Erfahrungen können neue Erkenntnisse erlangt und andere Lösungen gefunden werden. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak schlägt vor, künftig Cell Broadcast (CB) als schnelle und sichere Lösung zur Warnung vor Gefahren zu nutzen.

Der bundesweite Warntag war vor allem eines: leise. Sirenen heulten nicht, Apps wie Kat-Warn oder NINA zeigten keine (oder nur verspätet) Meldung an, weitere Warnsysteme versagten. Doch war der Warntag deshalb ein totaler Flop? Nein, denn aus den Erfahrungen können neue Erkenntnisse erlangt und andere Lösungen gefunden werden. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak schlägt vor, künftig Cell Broadcast (CB) als schnelle und sichere Lösung zur Warnung vor Gefahren zu nutzen.

Doch was ist das überhaupt?

Angela Merkel: Öffentlicher Gesundheitsdienst zentral bei Pandemie-Bekämpfung

Vier Milliarden Euro, um langfristig den Gesundheitsdienst zu stärken, unter anderem mit 5.000 neuen Stellen und dem Ausbau digitaler Lösungen. Die Bundesregierung hat bereits vieles auf den Weg gebracht. Nun geht es Bundeskanzlerin Merkel darum, weitere Verbesserungen zu erreichen. Dazu hat sie in einer großen Videokonferenz mit Mitarbeitern und Chefs von Gesundheitsämtern aus ganz Deutschland gesprochen. In ihrer Eröffnung lobte die Bundeskanzlerin die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz ausdrücklich: Dass unser Land bisher so gut durch die Pandemie kam, „hat nicht zuletzt mit dem zu tun, was tagtäglich im Öffentlichen Gesundheitsdienst geleistet wird.“

Vier Milliarden Euro, um langfristig den Gesundheitsdienst zu stärken, unter anderem mit 5.000 neuen Stellen und dem Ausbau digitaler Lösungen. Die Bundesregierung hat bereits vieles auf den Weg gebracht. Nun geht es Bundeskanzlerin Merkel darum, weitere Verbesserungen zu erreichen. Dazu hat sie in einer großen Videokonferenz mit Mitarbeitern und Chefs von Gesundheitsämtern aus ganz Deutschland gesprochen.

Klare Worte an die russische Regierung

Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny wurde mit einem chemischen Kampfstoff der Gruppe Nowitchok vergiftet. Zugang zu diesem Nervengift haben die russischen Streitkräfte und Spezialkräfte. Dieses Attentat reiht sich ein in eine Folge vergleichbarer Attentate auf Kritiker der Regierung in Russland. Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Bundesverteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer haben dazu Stellung bezogen.

 

Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny wurde mit einem chemischen Kampfstoff der Gruppe Nowitchok vergiftet. Zugang zu diesem Nervengift haben die russischen Streitkräfte und Spezialkräfte. Dieses Attentat reiht sich ein in eine Folge vergleichbarer Attentate auf Kritiker der Regierung in Russland. Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Bundesverteidigungsministerin und CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer haben dazu Stellung bezogen.

Zweifelsfreier Nachweis des Nervengifts

Unterwegs in NRW

Annegret Kramp-Karrenbauer und Paul Ziemiak unterstützen vor Ort im Kommunalwahlkampf

Am 13. September ist es soweit – Millionen Wahlberechtige in NRW wählen ihre kommunalen Vertreter und Vertreterinnen. Für die CDU treten rund 20.000 Kandidatinnen und Kandidaten an. Sie kandidieren für die ehrenamtlichen Mandate in Bezirksvertretungen, Stadt-/Gemeinderäten und Kreistagen sowie für die hauptamtlichen Landrats-, Oberbürgermeister- und Bürgermeisterämter. Zum ersten Mal wird im Gebiet des Regionalverbands Ruhr das Ruhrparlament direkt gewählt.

Annegret Kramp-Karrenbauer und Paul Ziemiak unterstützen vor Ort im Kommunalwahlkampf

Annegret Kramp-Karrenbauer: Kurzarbeit ist wichtigstes Mittel zur Bewältigung der Corona-Krise

Wichtiger Termin in Berlin: die Spitzen der großen Koalition haben wegweisende Entscheidungen im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise getroffen. Außerdem einigten sich CDU/CSU und SPD darauf, ein weiteres Anwachsen des Bundestags zu verhindern. Annegret Kramp-Karrenbauer: „Ich freue mich, dass wir als CDU die Punkte, die uns wichtig waren, durchsetzen konnten.” Es gehe nun vor allem darum, die Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu erhalten.

Wichtiger Termin in Berlin: die Spitzen der großen Koalition haben wegweisende Entscheidungen im Kampf gegen die Folgen der Corona-Krise getroffen. Außerdem einigten sich CDU/CSU und SPD darauf, ein weiteres Anwachsen des Bundestags zu verhindern. Annegret Kramp-Karrenbauer: „Ich freue mich, dass wir als CDU die Punkte, die uns wichtig waren, durchsetzen konnten.” Es gehe nun vor allem darum, die Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu erhalten.

Paul Ziemiak: Wir sind Zeugen einer historischen Chance

In einem Gastbeitrag für Spiegel Online macht CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak klar, dass die Menschen in Belarus ein Recht auf freie und faire Wahlen haben. Er fordert gezielte Sanktionen und ruft die EU und Russland dazu auf, gemeinsam einen friedlichen und demokratischen Wandel im Dialog zu unterstützen. Lukaschenko solle dem Volk einen friedlichen Übergang ermöglichen. „Die Zentralregierung, aber auch lokale Verwaltungen und Behörden müssen in einen Dialog mit den streikenden und protestierenden Menschen eintreten und den von Swetlana Tichanowskaja initiierten Koordinierungsrat anerkennen und miteinander über den Weg zu Neuwahlen reden“, so Ziemiak.

In einem Gastbeitrag für Spiegel Online macht CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak klar, dass die Menschen in Belarus ein Recht auf freie und faire Wahlen haben. Er fordert gezielte Sanktionen und ruft die EU und Russland dazu auf, gemeinsam einen friedlichen und demokratischen Wandel im Dialog zu unterstützen. Lukaschenko solle dem Volk einen friedlichen Übergang ermöglichen.

Paul Ziemiak: CDU-Parteitag im Dezember kompakt und möglichst kurz

Auf der virtuellen Pressekonferenz im Anschluss an die CDU-Gremiensitzung hat Generalsekretär Paul Ziemiak bekräftigt, dass der Kampf gegen Corona weiter oberste Priorität habe: „Wir sind getragen von dem Ziel, dass die Infektionszahlen nicht wieder weiter steigen.“

Auf der virtuellen Pressekonferenz im Anschluss an die CDU-Gremiensitzung hat Generalsekretär Paul Ziemiak bekräftigt, dass der Kampf gegen Corona weiter oberste Priorität habe: „Wir sind getragen von dem Ziel, dass die Infektionszahlen nicht wieder weiter steigen.“

Parteitag in Stuttgart – Planungen unter Corona-Bedingungen

Studie: Staatshilfe wirkt – viele Unternehmen vor Pleite gerettet
Kraftpaket wirkt - viele Unternehmen vor Pleite gerettet

Die Corona-Pandemie hat die deutsche Wirtschaft hart getroffen. In der schlimmsten Rezession der Nachkriegszeit zeigt sich jetzt, dass die umfangreichen Staatshilfen, die der Bundestag im Juni verabschiedet hatte, den Unternehmen wirklich helfen. 44 Prozent der Firmen, die eine staatliche Stützmaßnahme beantragten, halten diese im Nachhinein für überlebenswichtig: Ohne die Hilfe würden sie die Krise nicht überstehen, gaben diese Betriebe in einer Umfrage der Universität Mannheim und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) an.

Die Corona-Pandemie hat die deutsche Wirtschaft hart getroffen. In der schlimmsten Rezession der Nachkriegszeit zeigt sich jetzt, dass die umfangreichen Staatshilfen, die der Bundestag im Juni verabschiedet hatte, den Unternehmen wirklich helfen. 44 Prozent der Firmen, die eine staatliche Stützmaßnahme beantragten, halten diese im Nachhinein für überlebenswichtig: Ohne die Hilfe würden sie die Krise nicht überstehen, gaben diese Betriebe in einer Umfrage der Universität Mannheim und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) an.

Neuigkeiten aus der Landes-CDU
Spitzenkandidat: Reiner Haseloff führt die Partei durch die Wahl

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff tritt als Spitzenkandidat der CDU Sachsen-Anhalt bei der Landtagswahl am 06. Juni 2021 an.

Der CDU-Landesvorsitzende Holger Stahlknecht begrüßt die Entscheidung und setzt mit Dr. Reiner Haseloff gemeinsam in der CDU-Führung auf personelle Kontinuität. 

News und Infos zum Umgang mit der Corona-Pandemie

Vor dem Hintergrund der Ausbreitung von COVID-19 sammelt die  CDU Sachsen-Anhalt hier alle News und Infos rund um die Pandemie.

Schulstart und/trotz Corona: Wie geht's weiter, Herr Tullner?
Marco Tullner

Nach der Corona-Pause startet in Sachsen-Anhalt die Schule wieder. Marco Tullner erklärt die Details zum Schulstart in Corona-Zeiten.

Herr Tullner, wie sieht der Start ins neue Schuljahr unter Corona-Bedingungen aus?

Marco Tullner: Am Donnerstag startet endlich wieder die Schule in Sachsen-Anhalt. Ich freue mich sehr, dass das gelungen ist. Wir starten mit einer zweitägigen Maskenpflicht, um sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler und auch alle Kolleginnen und Kollegen die neuen Gesundheitsbestimmungen kennen.

Holger Stahlknecht plädiert für ein Ende der Geisterspiele
Holger Stahlknecht

Die Gesundheitsminister der Länder wollen keine Rückkehr der Fans in die Stadien. Holger Stahlknecht sieht das anders.

Die Gesundheitsminister aller Bundesländer haben sich darauf geeinigt, dass es wegen der Corona-Pandemie noch bis Ende Oktober 2020 Geisterspiele in den Fußballstadien geben soll.

Ministerpräsident Haseloff ruft zur Vernunft auf

 Dr. Reiner Haseloff im Interview mit der Funke Mediengruppe zu den Folgen der steigenden Corona-Infektionszahlen.

Die Zahlen der Corona-Neuinfektionen in Deutschlang steigen. Angesichts dieser Situation ruft unser Ministerpräsident zur Vernunft auf.

Zweiter Lockdown hätte fatale Folgen

"Einen zweiten Lockdown können wir uns nicht leisten, das würde unsere Wirtschaft kaum verkraften und sich letztendlich auch negativ auf den Sozialstaat und seine Stabilität auswirken." sagte Dr. Reiner Haseloff gegenüber der Funke Mediengruppe am Samstag.

200 Millionen Euro Nothilfepaket für Sportprofiligen
Heike Brehmer

Corona-Nothilfepaket: 200 Millionen Euro Nothilfe für Sportprofiligen - Heike Brehmer informiert zum Nachtragshaushalt des Bundes. 

200 Millionen Euro Nothilfe – diese Mittel sollen  Profivereine der ersten und zweiten Ligen im Basketball, Handball, Eishockey und Volleyball sowie der dritten Fußball-Liga für den Wegfall ihrer Zuschauereinnahmen vom Bund erhalten. Verankert wurde dies im Nachtragshaushalt zur Finanzierung des Konjunkturpakets, der vom Bundestag beschlossen wurde.