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Energiewende lebhaft diskutiert
Energiewende lebhaft diskutiert
Bundestagsabgeordneter Ulrich Petzold stellt sich den Fragen der Bürger
Von Sommerpause kann bei Ulrich Petzold keine Rede sein, der Bundestagsabgeordnete der CDU pflegt seit Jahren die Sitzungspause des Deutschen Bundestages zu nutzen um sich noch intensiver seinem Wahlkreis zu widmen. Am Mittwoch den 27. Juli stellte er sich den Fragen der Mitglieder des CDU Stadtverbandes Bitterfeld-Wolfen. Allerdings konnten auch interessierte Bürger diese Chance nutzen. Das Thema der Versammlung war die von der Bundesregierung veranlasste Energiewende.
Eingeladen hat der Stadtverbandsvorsitzende und CDU Landtagsabgeordnete Lars-Jörn Zimmer. „Da wir mit Ulrich Petzold nicht nur einen Mann aus dem Umweltausschuss des Bundestages sondern einen ausgesprochenen Experten aus diesem Bereich in unseren Reihen haben lag die Veranstaltung auf der Hand“, erklärte Zimmer.
Nach der Atomkatastrophe in Japan ist in Deutschland schnell eine öffentliche Diskussion um die Zukunft der Energieversorgung entbrannt. Die Bundesregierung reagierte schnell und stellte die Weichen nach einem mehrmonatigen Memorandum auf den Atomausstieg. Ulrich Petzold begründete diesen Schritt den Besuchern der Versammlung ausführlich. Die Neubewertung der Risiken nach dem Vorfall in Japan war ein logischer Schluss. Die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke musste nach Fukushima neu bewertet werden. Anschließend wurden aufgrund der Ergebnisse dieser Bewertung die entsprechenden Vorhaben in Gesetzestexte gegossen.
Eingeladen hat der Stadtverbandsvorsitzende und CDU Landtagsabgeordnete Lars-Jörn Zimmer. „Da wir mit Ulrich Petzold nicht nur einen Mann aus dem Umweltausschuss des Bundestages sondern einen ausgesprochenen Experten aus diesem Bereich in unseren Reihen haben lag die Veranstaltung auf der Hand“, erklärte Zimmer. Nach der Atomkatastrophe in Japan ist in Deutschland schnell eine öffentliche Diskussion um die Zukunft der Energieversorgung entbrannt. Die Bundesregierung reagierte schnell und stellte die Weichen nach einem mehrmonatigen Memorandum auf den Atomausstieg. Ulrich Petzold begründete diesen Schritt den Besuchern der Versammlung ausführlich. Die Neubewertung der Risiken nach dem Vorfall in Japan war ein logischer Schluss. Die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke musste nach Fukushima neu bewertet werden. Anschließend wurden aufgrund der Ergebnisse dieser Bewertung die entsprechenden Vorhaben in Gesetzestexte gegossen.
Schwerpunkt der Diskussion war allerdings weniger der Ausstieg aus der Atomenergie selber. Vielmehr wurde über die möglichen Nachfolgetechniken und deren für und wider diskutiert. Insbesondere die entstehenden Mehrkosten für die Stromkunden schürt bei vielen Ängste. Dennoch waren sich die Anwesenden zumeist einig, wenn es hieß, dass man sich nicht von einer einzigen Art der Energiegewinnung abhängig machen darf. Es wird einige Zeit brauchen bis die Bundesrepublik die anstehenden Umstellungen bewältigt. Allein die Problematik der Speicherung der Energie wird die Experten noch beschäftigen.
„Grundbedingung für den Erfolg der Energiewende wird aber die Senkung des Energieverbrauchs sein“, erklärte Ulrich Petzold. Er zeigte den Anwesenden auf, dass der Stromverbrauch in den letzten Jahren im privaten Bereich deutlich gestiegen ist. „Wir müssen den Weg der begonnenen Energiewende jetzt einschlagen. Aber wir müssen jeden Schritt weiter überdenken und die Zukunft unserer Energieversorgung und Energienutzung zukunftsfähig gestalten“, gab Lars-Jörn Zimmer den Veranstaltungsteilnehmern als Schlusswort auf den Weg.
