Die soziale Marktwirtschaft - der Film
Die Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft hatten immer eindeutig mehr als nur eine Wirtschaftsordnung im Blick. Ihnen ging es – das war eine der maßgeblichen Lehren aus den Wirren der 20er Jahre und den Schrecken des Nationalsozialismus – immer an eine Gesellschaftsordnung, in der Freiheit und Verantwortung miteinander zusammen gehören. Eine solche Gesellschaftsordnung aber – auch das stand den Vordenkern unseres Wirtschaftsystems immer deutlich vor Augen – bedarf der Vorbilder, bedarf des Vorlebens und der Vermittlung dieser Idee.
Eine solche Vermittlung wiederum darf nach unserer Ansicht nicht bleischwer und bedeutungsschwanger daherkommen, sondern muss zeitgemäß sein: Die obligatorische Zigarre und das allfällige Erhard-Portrait machen alleine noch keinen neugierig darauf, mehr über diese Idee zu erfahren.
Aus diesem Grund hat sich die Konrad-Adenauer-Stiftung entschlossen, nicht den übliche „Imagefilm“ zur Sozialen Marktwirtschaft zu drehen, sondern die Grundprinzipien unserer Wirtschaftsordnung anhand einer Studenten-Wohn-Gemeinschaft und ihres Kühlschrankinhalts zu erklären. Übrigens entstammt die Drehbuchidee einem Wettbewerb der Stipendiaten der Journalistischen Nachwuchsförderung.
Der Film kann im Internet unter folgender Seite angesehen werden:
